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Lasertherapie

Dieser Speziallaser hat eine sehr geringe Leistungsdichte (low-level-laser), die das Gewebe schont und die körpereigenen Regelkreise stimuliert. Laserlicht wird entweder direkt auf geschädigte Hautstellen zur Wundheilung aufgebracht oder genauso wie die Akupunkturnadeln an den genau definierten Punkten angewandt. Laserlicht eignet sich auch sehr gut für die Behandlung von Kindern.

Lasertherapie: Wundheilung, Narbenentstörung, Herpesbläschen

Successful Aging- unterstützt durch Akupunktur und Low-Level-Lasertherapie:

Krähenfüße, Zornesfalten und Augenringe- so heißen die kleinen Feinde in unserem Gesicht!
Frauen, und zunehmend immer mehr Männer, wollen sich nicht mehr mit den Zeichen der Zeit abfinden. Muss auch nicht sein, denn es gibt bereits viele Wege diese lästigen Falten zu glätten. Oft sind diese Methoden jedoch sehr schmerzhaft. Und so hat sich gerade in den letzten Jahren neben der Akupunktur und der chinesische Kräutermedizin, auch die Laserbehandlung als sanfte Therapie sowohl in der Schönheitsmedizin als auch für eine ganze Reihe von Beschwerden und Erkrankungen durchgesetzt.
laserEin Speziallaser von geringer Leistungsdichte schont das Gewebe und aktiviert die körpereigenen Regulationsmechanismen. Der Laserstrahl durchdringt die Unterhautschichten und wirkt als sogenannte „Biostimulation“ auf den Stoffwechsel im Bindegewebe. Dies führt zur Zellregeneration, zu einer verbesserten Hautdurchblutung, zur Stimulation des Immunsystems und über die Entspannung des Körpers auch zu einer Bindegewebsstraffung.
Das Laserlicht wird genauso wie die Akupunkturnadeln an den genau definierten Akupunkturpunkten angewandt- oft auch in Kombination mit Nadeln. Unreine Haut, Wunden und Narben werden flächenartig bestrahlt.
Die Behandlung ist schmerzlos und nebenwirkungsfrei und dadurch auch zur Behandlung von Kindern geeignet.

Weitere Einsatzgebiete der Low-Lewel-Lasertherapie:

Akne, Wundheilungsstörungen und postoperative Wundbehandlung, Ulcus cruris, Herpesbläschen, Verbrennungen, Hämatome, Decubitus, Entzündungen von Haut und Schleimhaut, Aphten, Mastitis bei Stillenden, Nasennebenhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung, Allergien (wie z.b. Hausstaub, Tierhaare, und Heuschnupfen), grippale Infekte, Entzündungen des Bewegungsapparates und der Gelenke  (Arthritis, Arthrose), Tinnitus, Schmerzbehandlung wie z.b. Lumbalgie, Ischialgie, Prellungen, Zerrungen, Tennisarm, Trgeminusneuralgie und Migräne.

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